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BIOGRAPHIE:

Was als harmlose Proberaum-Jamsession im November 2008 begann, sollte den Grundstein für wirklich »schlechte Zeiten« (Bad Times, you know?) legen. Doch mit einem Gitarristen und einer Schlagzeugerin konnte der Wunsch nach einer Band noch nicht in die Tat umgesetzt werden. So suchte man zunächst nach einem zweiten Gitarristen und einem Sänger. Dass diese in einer Person vereint existieren, fand Chrissy heraus, als sie auf einen Aushang hin die spätere Frontsau der Band anrief. Lustigerweise kannte man sich bereits und schon zur ersten Probe war klar: auch wenn er einen eigenartigen Namen hat, den Mann behalten wir! Zum stilistischen Vorsatz machte man sich klassischen Gothic Rock mit leichter Aufs-Maul-Attitüde.

Es fehlte jedoch ein Bandname. So dachte man. In Wahrheit schlummerte dieser seit dem letzten Kinobesuch im Kopf der Drummerin und selbsternannten Queen of Wortspiel. Bad Time Stories – A Band was born in May 2009. Jedoch fand unser erster Gitarrist recht schnell seine Erfüllung im Metal und verließ uns im gegenseitigen Einverständnis. Wir wünschen ihm auf diesem Weg alles Gute! ;) Zu zweit ließen sich auch die ersten Songs weitaus schneller schreiben. Im November 2009 wurde Muzl (ja, das ist tatsächlich ein eigenartiger Name…) auf einen Bassisten aufmerksam, der vorerst Bad Time Stories komplettieren sollte. Nils war seit dem bierigen Festivalsommer 2006 auch bei Chrissy schon bekannt, daher passte menschlich schonmal alles. Doch auch musikalisch stellte sich heraus, dass der Neuerwerb so einige Vorteile mit sich brachte. Das Instrumentenspektrum wurde nun nämlich um das Saxophon erweitert.
Nach nur vier Monaten der Eingewöhnung folgte im März 2010 der erste Auftritt im JUZ Olbernhau. Was hier noch keiner für möglich hielt: bis zum Ende des Jahres sollten die Bad Time Stories alle wichtigen Clubs in Chemnitz, darunter das Subway To Peter, das AJZ Talschock oder die große Bühne des Südbahnhofs, bespielt und sich einen Namen in ihrer Heimatstadt gemacht haben. Nach ziemlich genau einem Jahr zu dritt veröffentlicht man am 19.11.2010 die erste (Demo-)EP, die auf den Namen »Prologue: The Demon Inside« hört. Diese umfasst sechs Studio-Tracks und drei, in Eigenregie aufgenommene, Bonus-Titel mit einer Gesamtspielzeit von knapp 44 Minuten und ist für schlappe 5 EUR bei der Band zu erstehen.

Chrissy & Muzl im Oktober 2010




FORMER MEMBER:

Nils (Bass /Saxophon)
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